Der Fall "Martin Klockzin"


Mein Name ist Martin Klockzin und ich wurde das Opfer von Rufmord schlimmsten Ausmaßes.

Seit 1992 wohne und arbeite ich in Leipzig. Zunächst war ich als Jurist in der Stadtverwaltung Leipzig beschäftigt. Meine Arbeit bestand daraus, Grundstücke zu entwickeln und zu vermarkten.

1994 wechselte ich in das  kommunale Wohnungsunternehmen, wo ich für die Rückübertragung von Grundstücken, den Vertrieb von Grundstücken und später als Leiter der Rechtsabteilung verantwortlich war.



Nur fünf Monate nach meinem Eintritt in das kommunale Wohnungsunternehmen wurde ich Opfer eines Anschlags. Mit drei Pistolenschüssen wurde ich damals lebensgefährlich verletzt und entkam nur knapp dem Tod.

Grund für diesen Überfall war meine stringente Haltung in einer Grundstücksangelegenheit. 
Die Hintermänner dieses Anschlages rächten sich weiter an mir und verbreiteten, dass ich der Kinderprostitution nachginge und warfen mir Korruption vor.

Diese öffentlichen Anschuldigungen riefen den Sächsischen Staatsschutz auf den Plan. Nach mehr als 10-jähriger Recherchearbeit kam der Sächsische Staatsschutz zu dem Ergebnis, dass ich Hauptbeteiligter innerhalb eines kriminellen Netzwerkes in Sachsen sei.

Durch einen Bericht des Magazins „SPIEGEL“, welcher im Mai 2007 unter anderem auf der Webseite "SPIEGEL.de" veröffentlichte, wurde die „Sächsische Korruptionsaffäre“ ausgelöst.
Dieser Rufmord führte schlussendlich zu Vernichtung meiner wirtschaftlichen als auch sozialen Existenz.

Eine Überprüfung aller Vorwürfe durch die Staatsanwaltschaft Dresden hat ergeben, dass kein Vorwurf Bestand hatte. Das Internet vergisst jedoch nichts; nach wie vor sind unrecherchierte Berichte diverser Presseorgane und politisch tätiger Einzelpersonen über mich auffind- und nachlesbar. Im Internet bin ich auch heute noch Opfer von Rufmord und Verleumdung.

Ihr,
Martin Klockzin

Dr. Martin Klockzin
"Die Verleumdung ist schnell und die Wahrheit langsam."

Voltaire